Ausgabe 1 / September 2016

IBD: Schaltstelle der RICO GROUP

Wenn mehrere Unternehmen enger zusammenarbeiten und auf Sicht zusammenwachsen sollen, dann müssen die gemeinsamen Aktivitäten zentral koordiniert werden. Diese Aufgabe hat beginnend mit November 2015 das neu gegründete International Business Development (IBD) der RICO GROUP übernommen. Mit Markus Landl, dem Leiter der Stabsstelle, steht der Abteilung ein langjähriger „Kenner der Kunststoffszene“ vor, der das volle Vertrauen aller Unternehmenseigentümer der RICO GROUP genießt.

Wofür steht die RICO GROUP?

Markus Landl charakterisiert die RICO GROUP so: „Unsere Gruppe wurde als Netzwerk professioneller Unternehmen für Entwicklung und Design kundenspezifischer Produktlösungen, den Bau von High End Spritzgieß-Werkzeugen plus der passenden Automatisierungslösung, dem dazugehörigen Downstream-Equipment und der Teileproduktion sowie Mehrfach-Anwendungen im Bereich Elastomer- und Kunststoff-Verarbeitung etabliert. Wir erreichen eine hohe unternehmerische Schlagkraft durch die synergetische Zusammenfassung der vorhandenen Kräfte und die konsequente Verfolgung gemeinsamer Ziele.“

Markus Landl: Langjährige Kompetenz in Sachen Kunststoff

Markus Landl ist seit November 2015 innerhalb der RICO GROUP verantwortlich für die Entwicklung globaler Strategien, die Koordination der Marktentwicklung sowie der Innovationspotenziale der Standorte in Österreich, der Schweiz und den USA. Seine fundierte Branchenerfahrung hat er durch die Arbeit im Projektmanagement, als internationaler Verkaufsmanager sowie als Vertriebsdirektor für weltweit führende Unternehmen aus den Bereichen Werkzeugbau, Automation und Verkauf von Produktionsteilen sowie kompletter Produktionsanlagen gesammelt. Dadurch konnte er sich auch fundierte nationale und internationale Branchenkontakte aufbauen, die ihn bei seiner täglichen Arbeit unterstützen.


Markus Landl: seit November 2015 in der RICO GROUP verantwortlich für die Entwicklung globaler Strategien, die Koordination der Marktentwicklung sowie der Innovationspotenziale der Standorte in Österreich, der Schweiz und den USA.